Gesamtziel
Die Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit von Verpackungsmaterialien verbessern.
Innovation und Kapazitätsaufbau durch interdisziplinäre Ansätze fördern.
Allgemeiner Zweck
Die Innovations- und Umweltkompetenzen von Unternehmen in der Verpackungswertschöpfungskette stärken. Die Rolle der Verbraucher in der Kreislaufwirtschaft hervorheben.
Kontext und Bedarf
Verbesserung der Kreislaufwirtschaft von Verpackungsmaterialien
Reduzierung von Überverpackung und von Verpackungsabfällen
Anpassung an lokale, regionale und europäische Ziele für Wiederverwendung und Recyclingfähigkeit
Hauptthemen
Recyclebare und wiederverwendbare Verbraucherverpackungen
Verbraucherverhalten (Konsum und bei Anwendung, Gebrauch und Entsorgung)
Die Rolle des Verbrauchers in der Verpackungswertschöpfungskette
Entwicklung von Geschäftsmodellen und Strategien für die Kreislaufwirtschaft (CE)
Ansatz
Vierfach-Helix-Modell
Auf der Grundlage einer Zusammenarbeit zwischen Industrie, Wissenschaft, Regierung und Verbrauchern.
Innovation und Kapazitätsaufbau
Steigerung der Verbraucherbeteiligung durch Innovations- und Kapazitätsaufbauaktivitäten
Living-Lab-Methodik
Einsatz der Living-Lab-Methodik für die Zusammenarbeit der Interessengruppen
Erwartete Resultate
Wissensaustausch
Verbesserter Wissensaustausch und Kommunikation entlang der gesamten Wertschöpfungskette
CE-Geschäftsmodelle
Entwicklung neuer CE-Geschäftsmodelle in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen
Ausbildungsrahmen
Erstellung von Bildungsinhalten und Methoden für einen neuen Ausbildungskurs
Mikrozertifikate
Einführung von Micro-Credentials (5 digitale Open Badges) zum Aufbau von Nachhaltigkeitskompetenzen
Living Labs
Einführung einer neuen Living-Labs-Methodik
Zielgruppen
.1
Potenzielle Studierende
des Ausbildungsprogramms, z. B. Fachkräfte und angehende Fachkräfte aus Kunststoffunternehmen und Lebensmittelfirmen
.2
Branchenbezogener Sektor
KMU und Unternehmen aus der Kunststoff- und Verpackungsindustrie, Verbände und Cluster von Unternehmen, die im Bereich Kreislaufwirtschaft tätig sind
.3
Verbraucher
die Gemeinschaft (einschließlich Studierende) und der Privatsektor
.4
Hochschulen und Berufsbildungszentren
Wissenschaftliches Personal, Lehrkräfte, Ausbilder, Netzwerk von Berufsbildungszentren, Moderatoren von Workshops
.5
Für Hochschul- und Berufsbildung zuständige Behörden
.6
politische Entscheidungsträger
und regionale Regierungen, die Bildungs- und Kreislaufwirtschaftspolitik gestalten
